Die Teilnehmer sind da

Tenero, 14.50 h die Teilnehmer treffen ein. Voller Energie trifft unsere Judogruppe ein und ist zu allen Taten bereit. Nachdem alle Koffer (irgendwie werden diese immer wie grösser und sperriger…) in unseren Autos verladen waren machten sich alle auf zum Centro in unseren grossen Aufenthaltsraum.

Nach einer kurzer Ansprache vom Lagerleiter wurden wir mit einer feinen Früchtebowle und Apèrosnacks verwöhnt.

 

Nun war es aber langsam an der Zeit für den See, noch kurz die Zelte einräumen und ab gehts. Verdient haben wir uns das allemal da die Temperatur mittlerweile wieder gut bei 33 Grad war, der See, auf der anderen Seite, ist in diesem Jahr angenehem warm und trotzdem noch erfrischend.

Nun meldet sich aber langsam der Hunger und die Küche hat da vorgesorgt: Es gibt Penne mit Napoli-, Schinkenrahm- und Pestosauce. Dazu gab es Rübli- und Grüner Salat.

Frisch gestärkt waren wir dann fit für das Abendprogramm. Bei einem Postenlauf mussten anhand von Fotos diverse Posten gefunden und dabei Wörter gesammelt werden. Mit diesen, schlussendlich 6, Wörten musste die Gruppe dann zusammen eine Geschichte schreiben und vortragen. Ein solches Beispiel seht ihr unten:

Worte

  • Teller
  • Rollschuhe
  • Fahrverbot
  • Elefant
  • Schlauch
  • Taucherbrille

 

Geschichte:

Es war einmal ein Elefant, der gerne Rollschuh fuhr. Eines Tages wurde der Elefant übermütig und fuhr immer schneller. Daraufhin fuhr er in einen Porzellanladen in der sich viele Teller befanden. Aber auch sonstiges Geschirr, Tassen, Unterteller und Porzellanelefanten flogen durch die Luft. Die Besitzerin des Ladens, eine ältere Dame, verlangte Schadenersatz und zeigte den armen Elefanten bei der Polizei an. Er bekam Fahrverbot für drei Monate! Der Elefant war kreuzunglücklich, sein bester Freund stand ihm aber bei und so wurde es zum Schluss zu einer Abspritzpartie im Hinterhof, um  den Staub und die Scherben in seinem Fell los zu werden. Der Schlauch, oder besser das Wasser das daraus schoss, war schrecklich kalt. Da der Elefant auch noch eine Augenallergie hatte, musste er eine Taucherbrille anziehen.

Nun neigt sich dieser Tag langsam dem Ende entgegen, noch ein feines Dessert zum Abschluss (Himbeercreme) und dann geht es ab in die Heiha.

Wir hoffen nun mal, dass es eine einigermassen ruhige Nacht gibt, mehr Infos dazu gibt es dann morgen Abend…

Bereits in ein paar Stunden geht es wieder weiter, um 7.00 Uhr ist Tagwache und so werde auch ich mich langsam auf in mein Zelt machen. Morgen wird unser erster Judotag sein wo unsere Trainer ganz spannende Trainings vorbereitet haben.

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