Der 2. Trainingstag

Ein bisschen müde, ein bisschen schwere Knochen,  der zweite Tag beginnt und alle spüren die ersten Tage. Nichts desto trotz gehen wir um 7.15 h Joggen um richtig aufzuwachen und fit für den Tag zu sein. Die Kinder rennen jeweils zusammen in ihrer Küchengruppe und so müssen alle auch ein bisschen Rücksicht nehmen aufeinander.

Nach dem Morgenessen geht es schon weiter ins nächste Judotraining, Fusswürfe mit Bernhard bei den Grossen und Hüftwürfe mit Tabea bei den Kleinen. Mit verschiedenen Uebungen wurde das Thema behandelt und am Schluss wurde aufgrund von aktuellen Fotos aus Judomagazinen Techniken geübt und die Kinder lernten sehr wohl, dass Fusswürfe auch sehr effiziente Wettkampftechniken sind.

Wer hart trainiert muss auch gut essen, zum Zmittag stärkten wir uns mit Fleischkäse, Wildreis und Salat.

 

Der eine oder andere gönnte sich danach natürlich auch noch ein kleines Dessert und kaufte sich von seinem Sackgeld eine Glacé am Kiosk, mmmmmh fein.

 

Am Nachmittag ging es mit Training weiter, Bodentechniken und Mattenspiele standen auf dem Programm und, man glaubt es kaum, schon war die erste Hälfte der Judotrainings vorbei.

Zum Nachtessen gab es eine traditionelle Spezialität, selbstgemachter Kartoffelstock. Das Passe-Vite funktioniert immer noch und so nahm es die Küchenmannschaft auch dieses Jahr auf sich, für 60 Personen Kartoffeln zu kochen, schälen und zu Kartoffelstock zu verarbeiten. Die Kinder dankten es mit einem grossen Applaus.

Nach Tennis, Fussball und Baden stand heute Volleyball, Frisbee und natürlich wieder Fussball auf dem Programm.

Es ist immer wieder erstaunlich wie schnell sich müde Knochen wieder erholen wenn ein Ball in Reichweite ist, mit vollem Einsatz wurde auch dieser Tag abgeschlossen und nach dem Dessert (Fruchtsalat) sanken alle ins Bett.

Morgen steht ein ganz besonderer Tag auf dem Programm, mit dem Extrabus fahren wir ins Valle Maggia und wandern dort bis nach Someo. Wir werden uns ein bisschen wie „Indiana Jones“ fühlen, 3 lange Hängebrücken werden unseren Weg säumen, mehr dazu morgen Abend.

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