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Das Wochenziel

Erstaunlicherweise – und anders gegenüber den letzten Jahren – war die erste Nacht im Zelt der Knaben eher ruhig. Ein Teil der Mädchen mussten sich wahrscheinlich einen Update der letzten 365 Tage geben und dementsprechend lange wurde an gewissen Ecken im Zelt gequatscht.

Nichtsdestotrotz war um 07:00 Tagwache für Alle. Das Footing beginnt auch am ersten Lagertag um 07:10. Das Ziel ist, dass sich alle bewegen und die müden Glieder wach werden.

Nach dem Frühstück – es gibt unterschiedliche Brotsorten, 2 verschiedene selbstgemachte Granolas, Cornflakes, Fruchtsaft, Kakao (warm und kalt), Joghurt und natürlich den ‚Judolager Honig‘ von Hanspi und auch die selbstgemachten Konfitüren von Hanspi – fängt schon bald das Training an. Auch dieses Jahr sind wir in der Sporthalle Regazzi -ein paar Minuten zu Fuss ausserhalb vom Gelände – untergebracht.

Als erstes dürfen die Matten gelegt werden – die rund 200 m2 sind relativ rasch verteilt. Anschliessend wird das Wochenziel bekannt gegeben: Jedes Kind sucht sich seine Spezialtechnik aus und wird bis Ende Woche aus dieser Technik folgendes verbessern:

  • Wurf aus unterschiedlichen Laufrichtungen
  • Wurf mit unterschiedlichen Grifftechniken
  • Konter
  • Gegenwurf
  • Konter gegen Konter

Die Trainings im Laufe der Wochen haben genau diese Schwerpunkte und werden an Beispiel von O-Goshi aufgebaut. Unterstützt wird das ganze durch Videoanalysen, bei welchen sich die Kinder aus einer anderen Perspektive sehen können.

Am Morgen wird O-Goshi aus verschiedenen Laufrichtungen mit unterschiedlichen Griffen geübt.

Als Mittagessen gibt es das beliebte Birchermüesli-Buffet. Die Küche schneidet und schnippelt verschiedene Früchte klein. Damit wir allen gerecht werden, gibt es die Früchte wie immer separat. Heute hat Elina Geburtstag. Nach dem Mittagessen bekommt sie einen kleinen Kuchen und ein Geschenk vom Judolager – happy Birthday auch hier nochmals!

Das Nachmittagstraining wird Ura-Nage ins Zentrum gerückt. Damit wir nicht bereits schon am Montag die ersten blauen Flecken sehen, werfen wir hauptsächlich auf die dicken Wurfmatten.

Nach dem Training geht es ab an den See zum Schwimmen resp. zum Erholen. Als Nachtessen steht selbstgemachter Hackbraten, Kartoffelstock mit Erbsen und Karotten auf dem Menuplan. Es schmeckt!

Das Abendprogramm ist entweder Fussball auf dem Kunstrasenplatz oder ein Ping-Pong Turnier. Als Dessert gibt es lauwarmen Schokoladenkuchen mit Vanilleglacé. Dieses Dessert ist gesponsert von den Eltern von unserem Geburtstagskind – herzlichen Dank dafür!

Nach dem Dessert ist bald Nachtruhe angesagt – in den Zelten ist heute bereits sehr früh Ruhe und die Kinder können sich erholen und auf den morgigen Tag vorbereiten.

P.S. Für alle, wleche den Bericht über Facebook anschauen: auf www.judolager.ch sieht ihr mehr Bilder.

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