Der goldene Hering geht an…..

Heute beginnt der Tag sehr früh. Der Gotthard, das Nadelöhr um in den Süden zu gelangen, möchten wir möglichst ohne Stau passieren. Es zahlt sich aus, dass wir den Wecker früh gestellt haben und so kommen wir ohne in einer Autokolonne gestanden zu haben in der Sonnenstube der Schweiz um 7:30 an.

Nach und nach treffen ein Teil der Leiter bereits heute ein. Bis morgen die Teilnehmer kommen gibt es noch einiges zu Organisieren und Einrichten und vor allem einzukaufen.

Nach einem Zmittag im Cooprestaurant in Tenero nehmen wir die weiteren bevorstehenden Arbeiten in Angriff, wie zum Beispiel Küche einrichten, Zelte aufbauen. Zum Glück müssen wir nur drei  der Leiter aufbauen – die der Teilnehmer stehen bereits. Die Hitze ist heute enorm und jede Bewegung löst hunderte von Schweisstropfen aus. Wir versuchen also in möglichst wenigen Handgriffen die Zelte aufzurichten. Bei den Zelten gibt es neuerdingst eine Klassifizierung nach Heringen (oder Häringen). In den letzten Jahren war das Unterscheidungsmerkmal der Zelte die Grösse. Ob Villa Wahnsinn oder Villa Kunderbunt, die Auststattung war ähnlich. Der goldene Hering geht dieses Jahr an Dani. Für sein Zelt hat er nicht nur eine Luftmatratze, sondern auch noch gleich einen Ventilator und als Krönung einen Kühlschrank mitgebracht. 

Buckingham Palace, Villa Kunterbunt und Villa Wahnsinn sind aufgebaut, Grosseinkauf gemacht und die Küche ist eingeräumt. Zeit für den Strand?

Posted by Judolager – Sport und Spass im Sommerlager on Samstag, 5. August 2017

 

Die Küche kauft heute schon 3x ein. Jeder Grossverteiler im Tessin wird unsicher gemacht. Als Lieblingsaufenthaltsort der Küchenmannschaft stellt sich das Kühlhaus heraus – am liebsten hätten sie heute alle Einkäufe bei -30 Grad getätigt. Die Einkäufe werden dann wieder bei +40 Grad vom Auto in die Küche versorgt und auch hier rinnt der Schweiss in Strömen.   

Nach getaner Arbeit haben wir uns eine Abkühlung im See verdient. Aber ob die Wassertemperatur wirklich eine Abkühlung ist sei dahin gestellt. Den Schweiss mag es zumindest wegwaschen.

Nach vielen Kilometern, Schweisstropfen, Schritten, Handgriffen geht ein heisser und sonniger Tag zu Ende und wir dürfen uns noch mit einer leckeren Pizza im Restaurant des Campo Felice stärken.

Schon bald versinken wir alle im Land der Träume und freuen uns auf ein tolles Judolager 2017. Die Teilnehmer werden im Laufe des Nachmittags eintreffen. Wir sind bereit!

P.S. Aruna war heute gem. ihren Angaben im Rhein baden – oder wie heisst schon wieder dieses Gewässer hier…?

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