Der frühe Vogel…… umgeht den Stau

Für die Küchencrew und die Leiter, welche am Samstag anreisen beginnt der Tag traditionell relativ früh. Es hat sich irgendwie eingependelt, dass alle jeweils – unabhäng voneinander – gegen 04:30 losfahren. Damit ist zwar die Nacht relativ kurz, aber der Verkehr hält sich jeweils in Grenzen. Vor allem am Nadelöhr Gotthard. Dieses Jarhr war bereits nach 6 Uhr Stau vor dem Tunnel gemeldet, so dass sich alle enschlossen, über den Gotthardpass zu fahren. Die ersten waren Fabienne und ich – gegen viertel vor 7 Uhr , Hanspi hat den Pass um 7 überquert (und bei  5.5 Grad Celsius eine Pause eingelegt), während Bischi mit Crew kurz nach 7 Uhr auf der Passhöhe ist.

Glücklicherweise steigt mit jedem Kilometer Richtung Tessin die Temperaturanzeige ein halbes Grad und in Tenero erwartet uns wunderschönes Sommerwetter mit angenehmen Temperaturen. Die Küchencrew nutzt den Morgen und macht die ersten Einkäufe. Hanspi, Fabienne, Celina und ich geniessen die Ruhe und den menschenleeren Strand (wahrscheinlich das letzte Mal diese Woche…) und genehmigen uns einen Kaffee, bevor wir uns ‚offiziell‘ treffen und die Küche übernehmen können.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir haben wieder die gleiche Küche mit Ess- / Aufenthaltsraum zugeteilt bekommen (A6-A8) und auch die gleichen Zelte wie im letzten Jahr. Auch unsere Nachbarn kennen wir aus früheren Jahren.

 

 

Während die Küchencrew die Lebensmittel verstaut und Bischi eine Kurzeinführung in den Küchenablauf gibt, werden die mitgebrachten Leiterzelte aufgestellt. Immer ein grosses Highlight („Die Zeltstange muss schon durch die Führung“ – „Nein, zuerst muss das Zelt straff stehen“). Zum Glück haben wir Hilfe von Kathrin & Stef und plötzlich steht das Zelt. Ein Teil der Küchencrew macht noch ein paar letzte Besorgungen – der Rest geniesst die angenehme Temperaturen an der Sonne (nicht im Wasser, dieses ist a…kalt). Für Hanspi ist das Wasser zu kalt – er liest lieber einen Krimi vor dem Zelt.



Schlussendlich sind alle um 19.00 bereit. Bei Pizza aus dem Holzofen lassen wir den Tag ausklingen.  Zurück im Centro werden Nicolas in 5 Minuten die Jassregeln erklärt – aber die nur kurze Nacht hinterlässt ihre Spuren. Bereits um 22:15 sind alle (naja, fast alle- ich schreibe den Bericht) in ihren Zelten verschwunden und freuen sich auf den Start vom Judo Sommerlager 2016.

Wir sind bereit!

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