Judo und ein Nachmittag im Sand

Auch der Dienstagmorgen beginnt wieder mit dem obligaten Footing. 20 Min. Rennen auf der Finnenbahn, nicht unbedingt um die Marathonzeit unter 3 Std. zu bringen sondern viel mehr um richtig wach zu werden und in die Gänge zu kommen.

Dies hat den positiven Effekt, dass am Morgenessen alle wach und ansprechbar sind.

Nach einem feinen Frühstück bestehend aus Brot, Konfi, Honig, Butter, Ovo, Milch, Corn Flakes, Joghurt und ein bisschen Schinken und Wurst ging es dann ins Judotraining.

Das Thema vom heutigen Morgentraining war Kontrolle, und so wurde kontrolliert was kontrolliert werden konnte.

Zum Zmittag gab es ein feines Käsebuffet mit „Gschwellten“ und unsere Küche hat sich auch hier übertroffen. Der Käse wurde zu wundervollen Gebilden aufgebaut und für jede Sorte wurde kleines Schild gebastelt.

Der Nachmittag stand ganz im Zeichen des Sandes, Beachsoccer und Beachvolley.

Da wurde gehechtet, gesprungen, gefischt und sich vorallem im Schnee gewälzt.

Ein riesen Spass für alle und es war auch toll mal etwas anderes zu machen.

So nun war aber langsam wieder Zeit für den See, genug geschwitzt haben wir ja. Auf den einzelnen Plattformen im See zeigte sich dann relativ schnell wer Chef war, unsere grossen Jungs räumten tüchtig ab.

Als dann eine Wassersportlerin unseren kleinen Balthasar ins Wasser werfen wollte, musste ich mal kurz Balz nach seinem Papi fragen, der zeigt kurz zu Bernhard und schwups war die Wassersportlerin weg 🙂

Beim Abendprogramm starteten wir nochmals einen Versuch Fussball, Unihockey und Badmington waren angesagt und wir konnten heute doch 1 Mädchen für Fussball begeistern, irgendwie ist in diesem Jahr kein Fussballjahrgang, ist auch nicht so schlimm…

 

Bei den anderen Sportarten wurde aber voller Einsatz geleistet und wer wollte durfte um neun noch kurz in den See um sich abzukühlen, einfach wunderbar.

 

Zum Tagesabschluss gab es eine selbstgemachte Süssmostcrème und schon war wieder Nachtruhe angesagt.

Morgen geht es dann mit der Wanderung weiter, in diesem Jahr kommen wir am Monte Verita, an komischen Gestalten und an den roten Felsen von Barbesco vorbei, wir hoffen jetzt einfach ganz fest, dass das Gewitter erst am Abend kommt.

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