Judo, Sonne und See

Montagmorgen, 07.00 Uhr, Tagwache im Judolager. Nach einer einigermassen ruhigen Nacht (ok ganz ruhig wird es glaube ich nie in der ersten Nacht) sind alle fürs erste Footing bereit. Bereit ist vielleicht ein bisschen zu hoch gegriffen, aber es sind doch alle physisch anwesend.

Nach einer anschliessenden Blitzdusche konnten wir uns bei einem reichhaltigen Frühstück stärken. Besonders erwähnen möchte ich an dieser Stelle die Konfitüren und der Honig von Hanspi, alles selbstgemacht (beim Honig machten natürlich seine Bienen die Hauptarbeit…)

Es ist ein Genuss mit solch feinen Köstlichkeiten in den Tag zu starten.

So nun ist es soweit, das erste Judotraining ist an der Reihe. Wir haben eine ganze Turnhalle als Dojo mit 180 m2 Tatami zur Verfügung. Das erlaubt uns ausgiebig zu Trainieren und viele neue Sachen zu lernen.

 

Kleine Frage am Rande, für was braucht Bernhard Damenstrümpfe im Training?

Richtig, um zu zeigen wie man blind Judo macht. Bernhard hatte das Thema Gleichgewicht und mit verbundenen Augen konnte man seinen Gleichgewichtssinn mal so richtig austesten.

Wie auch in den letzten Tagen, stieg die Temperatur im laufe des Tages immer weiter an und so war es um die Mittagszeit bereits tropisch heiss. So stiess es auf grossen Anklang als es zum Mittagessen ewas Kaltes gab.

Salatbuffett mit Tomaten-, Gurken-, Rübli-, grünem und Wurst/Käsesalat. Das Vorurteil „Kinder mögen keinen Salat“ konnte mit diesem MIttagessen vollends widerlegt werden!

Am Nachmittag folgte ein weiterer Judoblock und jetzt floss der Schweiss in Bächen und so ist auch die häufigste Ermahnung zur Zeit: trinken, trinken, trinken. Die Wassermelone zum Zvieri war da wirklich Gold wert!

 

Nun war es aber wirklich an der Zeit für eine Abkühlung, also ab in den See, dies tut einfach nur gut.

 

Nach einem feinem Riz Casimir mit frischen Früchten und Salat war dann schon bald das Abendprogramm an der Reihe. Zur Auswahl standen:

 

  • Fussball
  • Tennis
  • in den See

 

Nun raten Sie mal, zu welcher Gruppe am meisten Kinder wollten, nein es ist nicht Fussball, dahin wollte gerade mal niemand!!! Nein die meisten wollten nochmals in den See und ein paar noch zum Tennis. Also gingen wir auch am Abend nochmals baden und genossen die tolle Stimmung.

Natürlich liessen sich unsere Girls auch noch für ein Beachvolleymatch begeistern und zeigten sich da von ihrer besten Seite.

Zum Abschluss noch ein Tam Tam und ab ins Bett, müde genug sollten heute alle sein.

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