Ende Regen, Anfang Training

Montagmorgen, 7.15 h, der Regen ist vorbei und einzelne blaue Flecken sind am Himmel sichtbar. Der ideale Zeitpunkt um zum ersten Footing zu starten. Gemeinsam rennen wir zur Finnenbahn und drehen unsere Runden. 2 km rennen alle, die ganz motivierten sogar 3 km. Nach der anschliessenden Dusche sind alle fit und wach fürs Frühstück. Auch dieses Jahr gibt eszum Frühstück wieder Honig aus Hanspis eigener Imkerei, ein ganz spezieller Genuss.

Frisch gestärkt ging es dann schon zum ersten Training und wir staunen: das Centro hat noch mehr Tatami zugelegt und so können wir nach dem gemeinsamen Mattenlegen auf gigantischen 252 m2 Tatami trainieren, das macht riesig Spass.

Die Grossen bildeten sich im ersten Training mit Koshi-Waza weiter, den Kleinen brachte Tabea Ashi-Waza näher. Es wurde viel und gut traininiert sodass schon bald alle wieder hungrig beim Mittagstisch sassen. Nach Wienerli und diversen Salaten folgte das Nachmittagstraining mit Gegenwurf und Kombinationstechniken. Besonders hervorheben möchte ich hier die Kleinen welche eine Kombinationsfolge mit 5 Techniken lernten.

Da es warm war, war es nach dem Training natürlich mehr als logisch, dass es ab in den See ging. Eine Wohltat, auch wenn das Wasser noch nicht ganz warm war.

 

Beim Nachtessen konnten dann die fehlenden Kalorien mit feinen Aelplermagronen wieder gefüllt werden und so hatte man genug Energie auch für das Abendprogramm.

Beim Abendprogramm konnten dann alle ihre verborgenen Sporttalente ausleben, Tennis mit Tabea und Sara (vorallem Tabeas knallige Hosen machten hier einen super Eindruck), Fussball mit Jürg und Baden im See für die, welche noch nicht genug hatten.  Alle hatten einen grossen Spass und zeigten riesigen Einsatz und genossen die abschliessende Dusche als Abkühlung oder auch als Aufwärmung!

 

Rechtzeitig zum wieder schönen Wetter gab es heute Vanille-Glacé mit Meringues und Rahm zum Dessert, der ideale Abschluss für so einen tollen Tag.

 

Kommentare

Kommentare

« «  das Judolager 2011 beginnt   |   Der 2. Trainingstag  » »